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Potenzialanalyse

Was steckt wirklich in diesem Objekt? Sanierungspotenzial, Mietpotenzial und erreichbarer Verkehrswert auf einen Blick.

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Häufige Fragen
Was kostet Rendava? +
Die Grundfunktionen (Renditerechner, Förderfinder, Energieausweis-Simulator und Potenzialanalyse) sind dauerhaft kostenlos. Rendava Pro mit vollständiger DCF-Analyse, Sanierungsrendite-Rechner und bankfähigem PDF-Report ist kostenpflichtig und per persönlichem Zugangscode zugänglich. Anfrage per Klick auf "Pro anfragen" oder direkt an info@rendava.com.
Für wen ist Rendava gedacht? +
Rendava richtet sich an Privatinvestoren, Bestandshalter und Kaufinteressenten im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz), die fundierte Investitionsentscheidungen treffen wollen — ohne Tabellenkalkulationen und ohne teure Berater für erste Einschätzungen.
Wie genau sind die Berechnungen? +
Rendava verwendet anerkannte Methoden: BKI-Kostenkennwerte für Sanierungskosten, das Annuitätenverfahren für Finanzierungen und vereinfachte DCF-Modelle für Renditeberechnungen. Die Ergebnisse sind belastbare Orientierungswerte — kein Ersatz für einen professionellen Gutachter, aber deutlich präziser als Faustformeln.
Werden meine Daten gespeichert? +
Nein. Alle Berechnungen laufen vollständig im Browser. Es werden keine Eingaben an Server übertragen oder gespeichert. Mit optionaler Einwilligung werden anonymisierte Nutzungsstatistiken über Google Analytics erfasst — ohne Personenbezug.
Was ist der Sanierungsrendite-Rechner? +
Der Sanierungsrendite-Rechner (Rendava Pro) berechnet für jede Sanierungsmaßnahme: die realen Kosten nach BKI-Kennwerten, die erreichbare KfW/BAFA-Förderung, den daraus resultierenden Wertgewinn und die neue erzielbare Miete — alles in Euro, nicht in Energieklassen.
Funktioniert Rendava auch für die Schweiz? +
Ja. Rendava unterstützt sowohl den deutschen als auch den Schweizer Markt. Der Förderfinder kennt die kantonalen MuKEn-Programme, der Rechner arbeitet wahlweise in EUR oder CHF, und die Markteinschätzungen berücksichtigen Schweizer Besonderheiten wie SARON-Hypothek und die 20%-Eigenkapital-Pflicht.
Was ist DSCR und warum ist er wichtig? +
Der Debt Service Coverage Ratio (DSCR) misst, ob die Mieteinnahmen ausreichen um den Kapitaldienst (Zinsen + Tilgung) zu decken. Banken fordern typischerweise einen DSCR von mindestens 1,20 — das heißt, die Einnahmen müssen die Kreditkosten um 20% übersteigen. Rendava berechnet den DSCR automatisch und markiert kritische Werte.
Wie bekomme ich Zugang zu Rendava Pro? +
Klicke auf "Rendava Pro" in der Navigation oder auf "Pro anfragen". Du füllst ein kurzes Formular aus - Name, Telefonnummer und dein Vorhaben. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit deinem persönlichen Zugangscode. Der Code ist nur für dich bestimmt und nicht übertragbar.
Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettorendite? +
Die Bruttorendite ist die Jahresmiete geteilt durch den Kaufpreis - ohne jegliche Kosten. Die Nettorendite zieht zusätzlich Bewirtschaftungskosten (Verwaltung, Instandhaltung, Leerstand) und den Kapitaldienst ab und bezieht sich auf die Gesamtinvestition inklusive Kaufnebenkosten. Rendava berechnet beide Kennzahlen automatisch. Faustregel: Nettorendite sollte mindestens 3% betragen.
Welche Kaufnebenkosten muss ich einplanen? +
In Deutschland typischerweise 9-12% des Kaufpreises: Grunderwerbsteuer 3,5-6,5% (je nach Bundesland), Notarkosten ca. 1,5%, Grundbucheintrag ca. 0,5%, Maklerprovision 0-3,57%. In der Schweiz fallen andere Kosten an. Rendava berücksichtigt die Nebenkosten bei der Gesamtinvestition und der Renditeberechnung automatisch.
Ab welcher Rendite lohnt sich eine Immobilie? +
Als grobe Orientierung gilt: Bruttorendite über 5% ist solide, 3,5-5% ist grenzwertig, unter 3,5% kritisch. Entscheidend ist aber die Gesamtinvestition inklusive Sanierungskosten - Rendava zeigt die Ampelbewertung immer auf Basis aller Kosten. In A-Lagen wie München oder Zürich können auch 3% akzeptabel sein wenn starke Wertsteigerung erwartet wird.
Kann ich den PDF-Report der Bank vorlegen? +
Der Rendava Pro PDF-Report (3 Seiten) enthält alle bankrelevanten Kennzahlen - IRR, DSCR, LTV, DCF-Tabelle, Szenarioanalyse und Finanzierungsstruktur. Er eignet sich als erste Gesprächsgrundlage mit der Bank. Ein offizielles Bankgutachten ersetzt er nicht, kann aber die Erstgespräche erheblich professioneller gestalten.
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Bruttorendite iJahreskaltmiete ÷ Kaufpreis
Jahresmiete / Kaufpreis
Nettorendite iEinnahmen minus Kosten ÷ Gesamtinvestition
inkl. Sanierung
Faktor iKaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Unter 20 = günstig
Kaufpreis / Jahresmiete
EK-Rendite p.a. iJährl. Cashflow ÷ Eigenkapital
Cashflow / Eigenkapital
Kaltmiete / Monat
Betriebskosten / Monat
Kreditrate (Annuität) / Monat
Cashflow / Monat
Geplante Maßnahmen
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Geplante Maßnahmen
Energieeffizienzklasse
Aktuelle Klasse
Nach Sanierung
Kategorie 1 von 6

Baujahre & Bausubstanz

Was jede Bauepoche bedeutet — typische Baustoffe, häufige Mängel, Sanierungsaufwand und Förderpotenzial. Grundlage jeder seriösen Immobilienbewertung.

BaujahrEnergieklasseVerbrauchHäufigste MängelSanierungsbedarfFörderpotenzial
vor 1949G250–350 kWh/m²·aAsbest, Holzbalkendecken, keine DämmungSehr hochSehr hoch
1950–1978F–G200–300 kWh/m²·aAsbest, Elektrik, fehlende DämmungHochSehr hoch
1979–1994D–E150–200 kWh/m²·aHeizung veraltet, unzureichende DämmungMittelMittel
1995–2009C–D100–150 kWh/m²·aHeizungsanlage, Fenster nachrüstbarGering–MittelGering
ab 2010A–B50–100 kWh/m²·aKaum Mängel, EnEV-StandardGeringNiedrig
Gebäude vor 1949 — Gründerzeit & Kriegsbau
Höchstes RisikoBeste Förderung
+
Typische Bauweise

Massivmauerwerk aus Vollziegel (36–51 cm), Holzbalkendecken, keine Wärmedämmung. Naturstein- oder Ziegelfassaden ohne WDVS. Kellergeschosse häufig nicht gedämmt und feucht.

Typische Heizsysteme

Einzelofenheizung, frühe Zentralheizungen mit Öl oder Kohle. Viele Objekte wurden nachträglich auf Gas umgerüstet — Anlagen oft 30–40 Jahre alt und GEG-nicht-konform.

Kritische Schadstoffe

Asbest: In Dachpappen, Wellplatten, Bodenbelägen, Nachtspeicherheizungen und Fassadenplatten bis ca. 1993 verbaut. Sanierungskosten 50–200 €/m² je nach Einbauort und Gebundenheit.
Bleirohre: In Trinkwasserleitungen bis 1973 üblich. Austausch Pflicht bei Renovierung, Kosten 3.000–8.000 €.

BKI-Kostenkennwerte Sanierung

Dachsanierung komplett: 120–220 €/m² BGF
Fassade (WDVS 16 cm): 160–280 €/m²
Kellerdeckendämmung: 40–80 €/m²
Wärmepumpe inkl. Einbau: 18.000–35.000 €
Fenster (3-fach): 700–1.400 €/Stk.

Im Renditerechner prüfen →
Gebäude 1950–1978 — Wirtschaftswunder & Plattenbau
Hohes RisikoSehr gute Förderung
+
Typische Bauweise

Kalksandstein oder Beton (West), Plattenbauweise (Ost). Erste Wärmedämmversuche ab ca. 1970 — meist unzureichend nach heutigen Standards. Flachdächer in den 1960–70ern häufig.

Elektroinstallation

Häufig nur 2-adrige Leitungen (kein Schutzleiter), unzureichende Absicherung. Nachrüstung auf moderne 3-adrige Hausinstallation: 8.000–20.000 € je nach Objektgröße. FI-Schalter und modernen Verteilerkasten einplanen.

Schadstoffe dieser Ära

Asbest: Massiver Einsatz in Fassadenplatten (Eternit), Dacheindeckungen, Bodenbelägen (Vinylasbestfliesen), Nachtspeicherheizungen, Rohrdämmung.
KMF (Künstliche Mineralfasern): Ältere Glaswolle-Dämmstoffe können lungengängige Fasern enthalten — Sanierung empfohlen.
PCB: In Fugenmassen und Anstrichen, besonders DDR-Bauten.

BKI-Kostenkennwerte Sanierung

Flachdachsanierung: 80–160 €/m²
Asbest-Entsorgung Dach: 30–80 €/m²
Elektroinstallation neu: 80–150 €/m² Wfl.
Fassade (WDVS): 150–260 €/m²
Heizungsanlage komplett: 15.000–28.000 €

Potenzial berechnen →
Gebäude 1979–1994 — erste Wärmeschutzverordnung
Mittleres RisikoMittlere Förderung
+
Bauweise & Dämmstandard

Erste gesetzliche Mindestanforderungen an Wärmedämmung (WSchVO 1977). Außenwände ca. 2–4 cm Dämmung — nach heutigem Standard völlig unzureichend. Wärmebrücken an Balkonen und Deckenplatten häufig.

Heizungstausch-Pflicht

Heizkessel mit Einbau vor 1994 sind nach GEG 2024 austauschpflichtig (§ 72). Viele Objekte dieser Ära haben noch die Originalheizung. Bei Kauf: Heizungsalter erfragen, Wartungsprotokoll anfordern. Kosten Wärmepumpe: 15.000–25.000 €.

Fenstersituation

Zweischeibenverglasung der frühen 1980er hat U-Werte von 2,8–3,0 W/m²K — aktueller Standard ist 0,9–1,1. Nachrüstung auf 3-fach Verglasung: 700–1.200 €/Fenster. Rahmen oft noch in gutem Zustand.

BKI-Kostenkennwerte

Dachdämmung (Aufsparren): 140–220 €/m²
Fassadendämmung: 120–200 €/m²
Fenster tauschen: 700–1.200 €/Stk.
Heizung (Wärmepumpe): 15.000–25.000 €
Hydraulischer Abgleich: 800–2.500 €

Förderung prüfen →
Gebäude 1995–2009 — verschärfte WSchVO & EnEV
Geringes RisikoGeringe Förderung
+
Standard dieser Ära

Deutlich bessere Dämmung durch verschärfte Anforderungen ab 1995. Dreischeibenverglasung zunehmend Standard ab ca. 2002. Energieklasse C–D typisch. Heizungsanlagen nähern sich dem Austausch-Alter.

Handlungsbedarf

Heizungsanlage: Bei Einbau vor 2000 nähert sich Austausch-Notwendigkeit. Dachabdichtung bei Flachdächern nach 20–25 Jahren prüfen. Kellerabdichtung oft nachrüstbar. Keine Asbestgefahr mehr.

Rendite berechnen →
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Institutionelle Analyse für ernsthafte Investoren

DCF-Modellierung, IRR, DSCR, bankfähiger Report, Sanierungsrendite-Rechner und vollständige Wertsteigerungssimulation — alles in einem Tool.

IRR (Eigenkapital)
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MoM (10 Jahre)
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Basis
Heizung + Fenster. Pflicht nach GEG.
~32.000 €
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Standard
+ Dach + Fassadendämmung
~58.000 €
Komplett
+ Bad + vollständige Sanierung
~85.000 €
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Vollsanierung KfW-Effizienzhaus 55
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Cashflow & NOI über Haltedauer
Jährlicher Netto-Cashflow und NOI
Immobilienwert vs. Restschuld
Eigenkapitalaufbau über Zeit
Szenario-Vergleich — Worst / Base / Best Case
Jährlicher Cashflow unter verschiedenen Marktbedingungen
Sensitivitäts-Tabelle — IRR bei Zinssatz × Leerstand
Zeigt wie stabil deine Rendite unter verschiedenen Marktbedingungen ist
Energetische Einschätzung & Nachhaltigkeit
Effizienzklassen-Vergleich
DCF-Modell — Jahresdetail
Kennzahl J1J2J3J4J5 J6J7J8J9J10
Bankfähiger Analysereport

Alle Berechnungen basieren auf Ihren Eingaben und vereinfachten Modellen. Rendava ersetzt keine professionelle Investmentberatung (WpHG). Alle Angaben ohne Gewähr.

Über den Gründer

Maximilian
Gutekunst

Stahlbetonbauer · Bauingenieur · PropTech-Gründer

Ich habe nicht im Büro angefangen zu verstehen, was eine Immobilie wirklich wert ist — sondern auf der Baustelle. Mit Schalungsplänen in der Hand, Beton in den Stiefeln und dem Wissen, dass hinter jeder Zahl ein physisches Objekt steckt, das altert, Kosten verursacht und Entscheidungen fordert.

MG
Maximilian Gutekunst
B.Eng. Bauingenieurwesen · Shanghai 2026
Ausbildung
Stahlbetonbauer
Studium
B.Eng. Bauingenieur
Ausland
Shanghai 2026
Fokus
DACH PropTech
Werdegang
Ausbildung zum Stahlbetonbauer
2022 – 2024

Zwei Jahre auf der Baustelle — nicht als Beobachter, sondern als Handwerker. Schalungen gebaut, Bewehrung verlegt, Beton eingebracht. Diese Ausbildung hat mir etwas beigebracht, das kein Studium lehren kann: was ein Gebäude wirklich ist. Nicht eine Zahl im Exposé, sondern ein Konstrukt aus Materialien, Toleranzen und Entscheidungen, die beim Bau getroffen wurden — und deren Konsequenzen Jahrzehnte später der Käufer trägt.

Schalungstechnik Bewehrungsbau Betonverarbeitung Bauphysik Praxis
Studium Bauingenieurwesen & Projektmanagement
2024 – heute · 4. Semester

Im Studium kommt die Theorie zu dem, was ich auf der Baustelle erlebt habe. Tragwerksplanung, Baustoffkunde, Projektmanagement — aber vor allem die wirtschaftliche Seite: Kostenkennwerte nach BKI, Ertragswertverfahren, Investitionsrechnung. Er hat ein Sanierungsbudget, das noch niemand eingerechnet hat.

Tragwerksplanung BKI-Kostenkennwerte Ertragswertverfahren Projektmanagement GEG / EnEV
Auslandssemester Shanghai
2026

Ein Semester in einem der faszinierendsten Immobilienmärkte der Welt. Shanghai schärft den Blick für internationale Bewertungsmethoden — und verdeutlicht gleichzeitig, was den DACH-Markt besonders macht: strenge Energievorschriften, ein komplexes Fördersystem und Altbaubestände mit enormem, ungenutztem Potenzial.

Internationale Märkte Immobilienbewertung Marktanalyse
Rendava — die Idee
2025 – heute

Die meisten Immobilien-Tools rechnen mit dem Kaufpreis. Rendava stellt die eigentliche Frage: Was kostet dieses Objekt wirklich? Inklusive Sanierungsbedarf, Förderlücken, energetischer Zukunftspflichten und realistischem Cashflow. Entwickelt aus der Perspektive von jemandem, der weiß was hinter der Fassade steckt — weil er selbst dabei war, als sie gebaut wurde.

Rendava DE & CH Markt PropTech Open Source Expertise
Die Rendava-Philosophie
„Ein Gebäude ist kein Zahlenwert auf Papier. Es ist ein physisches Objekt, das altert — und wer das vergisst, bezahlt es zweimal."

Rendava wurde entwickelt, weil die bestehenden Tools den Kaufpreis in den Mittelpunkt stellen. Wir stellen die Gesamtinvestition in den Mittelpunkt. Den Sanierungsbedarf. Die Förderchancen. Die energetische Zukunft des Objekts. Weil das die Fragen sind, die wirklich zählen — bevor man unterschreibt.

LinkedIn @maxi.dlg
Fachliche Grundlagen
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Baupraxis

Stahlbetonbau, Schalungstechnik, Bewehrung — echte Baustellen-Erfahrung als Grundlage für realistische Kostenschätzungen.

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Bauingenieurwesen

Tragwerksplanung, Baustoffkunde, Bauphysik — das technische Fundament für die energetische Bewertung von Gebäuden.

📊
Investitionsrechnung

BKI-Kostenkennwerte, Ertragswertverfahren, DCF — die wirtschaftliche Methodik für fundierte Investitionsentscheidungen.

Energierecht DE & CH

WSchVO 1979, GEG 2024, MuKEn — gesetzliche Anforderungen und Förderprogramme beider Märkte im Überblick.

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Förderoptimierung

KfW, BAFA, kantonale Programme — Förderanträge richtig gestellt und kombiniert können bis zu 40% der Sanierungskosten decken.

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Internationale Perspektive

Auslandssemester Shanghai 2026 — internationaler Blick auf Immobilienbewertung und Marktentwicklung im DACH-Kontext.

Fragen, Feedback oder Kooperation?

Ich freue mich über Austausch — ob zu Rendava, Immobilien oder Bauprojekten.

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